Leiter*in (m/w/div) der (Bio-)Verfahrensentwicklung
Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V.
Job-ID 09/2026 Am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) erforschen wir die Pathobiologie von Mikroorganismen und entwickeln neue Naturstoff-basierte Wirkstoffe für die Behandlung von Infektionskrankheiten.
Leiter*in (m/w/div)
der (Bio-)Verfahrensentwicklung
Die Position ist zunächst auf drei Jahre befristet.
Ihre Aufgaben
Gestalten Sie die Zukunft der Bioprozesstechnik mit uns!- Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für vollständige Bioprozessketten (µL bis m³)
- Leitung und Weiterentwicklung unseres interdisziplinären Bioprozessteams
- Initiierung und Betreuung von Kooperationen – von Grundlagenforschung bis EU-Konsortien
- Akquise von Drittmitteln und Erstellung von Förderanträgen (Land, Bund, EU)
- Analyse und Interpretation experimenteller Daten, Erstellung von Berichten und Publikationen
- Repräsentation des Biotechnikums auf nationalen und internationalen Konferenzen
- Strategische Unterstützung der Abteilungsleitung
Ihr Profil:
- Promotion in Bioverfahrenstechnik, Bioingenieurwesen oder einer verwandten Disziplin
- Nachweisbare Erfahrung in Projektmanagement und Drittmittelakquise
- Fundierte Kenntnisse in Bioprozessentwicklung und Online-Analytik
- Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit und kreativer Lösungsfindung
- Verhandlungssichere Deutschkenntnisse und sehr gute Englischkenntnisse
Worauf Sie sich freuen können
Das Biotechnikum am Leibniz-HKI ist ein Ort für Innovation: Wir erforschen und entwickeln neue Wirkstoffe und mikrobiologische Produkte für vielfältige Anwendungen. Unser Ziel sind Bioprozesse von der Idee bis zum m³-Maßstab – mit modernster Infrastruktur und kreativen Ansätzen. Um unser Potenzial weiter auszubauen, suchen wir eine engagierte Führungspersönlichkeit, die gemeinsam mit uns die Zukunft der Bioprozesstechnik gestaltet. Das Biotechnikum erforscht und entwickelt innovative Bioprozesse und vollständige Bioprozessketten bis in den m³-Maßstab. Dafür werden alle biologischen und verfahrenstechnischen Möglichkeiten angewendet, die uns die Natur und die herausragende Infrastruktur des Technikums bieten, z. B. entwickeln wir Co-Kultivierungen oder nutzen physikalische Mittel, wie die Kultivierung unter Überdruck. Um unbekannte Organismen und deren metabolische Reaktionen zu verstehen und in einen Bioprozess zu überführen, verfügen wir über ein großes Spektrum an Online-Messtechniken, wie die Abgasanalytik und Fluoreszenzspektroskopie, die dem höchsten technischen Standard entsprechen und teilweise zusammen mit Partnern von uns entwickelt werden. Der*Die Kandidat*in (m/w/div) wird vollständige Bioprozessketten mit internen und externen Partnern konzipieren und die Umsetzung der Prozesse mit dem Team planen und organisieren. Das Spektrum der Kooperationen reicht dabei von der Grundlagenwissenschaft über Start-ups bis hin zu großen EU-Konsortien. Es erwarten Sie:
- Ein Innovatives Umfeld: Arbeiten Sie in einer dynamischen, interdisziplinären und hoch motivierten Gruppe
- Modernste Ausstattung: Zugang zu einem breiten Spektrum an Methoden und Technologien
- Gestaltungsspielraum: Verwirklichen Sie eigene Ideen und entwickeln Sie neue Projekte
- Exzellentes Netzwerk: Teil des Beutenberg-Campus und der Leibniz-Gemeinschaft
- Attraktive Rahmenbedingungen: Vergütung nach TV-L, 30 Urlaubstage, Weiterbildungsmöglichkeiten
Kontaktinformationen
Prof. Miriam Agler-Rosenbaum | +49 3641 532-1120
Bewerbung:
Bitte reichen Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben mit Motivation, Lebenslauf, bisherige Arbeiten, Kontaktdaten von Referenzen, Zeugnisse) über das Bewerbungsportal des Leibniz-HKI ein. Die Sichtung der Bewerbungen wird fortlaufend durchgeführt.
Additional actions
About the employer
Leibniz-Gemeinschaft
About the Leibniz Association
The Leibniz Association connects 96 independent research institutions that range in focus from natural, engineering and environmental sciences to economics, spatial and social sciences and the humanities. Leibniz Institutes address issues of social, economic and ecological relevance.
They conduct basic and applied research, including in the interdisciplinary Leibniz Research Alliances, maintain scientific infrastructure, and provide research-based services. The Leibniz Association identifies focus areas for knowledge transfer, particularly with the Leibniz research museums. It advises and informs policymakers, science, industry and the general public.
Leibniz institutions collaborate intensively with universities – including in the form of Leibniz ScienceCampi – as well as with industry and other partners at home and abroad. They are subject to a transparent, independent evaluation procedure. Because of their importance for the country as a whole, the Leibniz Association Institutes are funded jointly by Germany’s central and regional governments.
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